Vergangenheit Gegenwart Zukunft - Wohnsiedlung

Vergangenheit Gegenwart Zukunft - Wohnsiedlung

Vergangenheit Gegenwart Zukunft

Während nunmehr 70 Jahren war das Grundstück zwischen Auwie-senstrasse und der östlichen Mühlenstrasse in Abtwil in Familienbesitz. Eine bewegte Zeit, in der sehr viel Gemüse, sowie ausdauernde Blüten-pflanzen produziert und ver- kauft wurden. Aber nicht nur die Gärtnerei veränderte sich, auch das Quartier um die Gärt-nerei wuchs über die letzten rund 40 Jahre. So wurde die Gemüsegärtnerei im Grünen mehr und mehr zum grünen Fleck in der Wohnzone und schlussendlich zur Wohnsiedlung inmitten von Abtwil.

Vergangenheit

Anfangs der 40er Jahre wurde ein Teil des Grundstücks, sowie das damals etwa 60jährige Wohnhaus, durch Emil Kühne senior erworben. Zusammen mit seiner Frau Helen Kühne-Limmer betrieb er eine Gemüsegärtnerei; später kam der Gartenbau dazu.
Ihr Sohn, Emil Kühne junior übernahm 1974 die Gärtnerei und spezialisierte sich auf Staudenkulturen. Während über 30 Jahren betrieben er und Marie-Rose Kühne mit viel Berufsehre und Engagement eine Gärtnerei, die sich den Herausforderungen der Zeit stets anpasste.

Die dritte Generation der Familie Kühne hielt die Tradition des Familienbesitzes hoch und entschied sich, die Nutzung des frei gewordenen Geländes persönlich zu steuern. Sie stellte sich deshalb die Aufgabe, das Wohnsiedlungsprojekt ‚Im Farnen' mit viel Umsicht und Sorgfalt für die zukünftigen Bewohner zu entwickeln und zu realisieren.

Gegenwart

Die begehrte Südhanglage, die einmalige Sicht auf den Alpstein, die umfassende Infrastruktur, sowie die Einbettung in das bestehende Quartier waren perfekte Voraussetzungen für eine hochwertige Wohnsiedlung, in der sich unterschiedlichste Menschen wohl fühlen. Die hohen Ziele wurden erreicht: die Siedlung ist nachhaltig in Holz gebaut und Minergie-P zertifiziert, eine gute Durchmischung von jung und alt ist Realität geworden und die Siedlung bettet sich ins bestehende Farnen Quartier ein.

Zukunft

Eine lebendige Siedlung wird es bestimmt werden: Rund 60 Erwachsene und über 20 Kinder haben ein neues Zuhause gefunden. Das erste 'Im Farnen' Fest wurde bereits gefeiert; Samichlaus und Schmutzli haben die Wohnsiedlung auch schon offiziell besucht.